cape range np

Perth – Nambug – Geraldton – Carnarvon – Exmouth – Coral Bay – Monkey Mia – Shark Bay – Kalbarri – Green Head – Perth

Entdeckt weiße Sandstrände, Korallenriffe, gemütliche Fischerorte und zerklüftete Nationalparks auf dieser spektakulären Reise entlang der westaustralischen Coral Coast (Korallenküste). Fahrt Richtung Norden ins Warme probiert frische Krebse in Geraldton und lasst euch tropische Früchte in Carnarvon schmecken.

Schwimmt mit riesigen Walhaien und Mantarochen am Ningaloo Reef.  Auf dem Weg zurück entlang der Küste, treffen sich die Delfine von Monkey Mia, zusammen mit Walen, Rochen, Schildkröten, Haien, Seekühen und Fischen in der Shark Bay World Heritage Area. Und wenn ihr dann noch nicht genug habt, könnt ihr sogar noch mit Seehunden schnorcheln gehen.

Im Frühling werdet ihr entlang der Küste vom Cape Range National Park bis zu den Klippen und Schluchten des Kalbarri National Park Wildblumen in ihren buntesten Farben blühen sehen.

Höhepunkte der Reise:

  • Nambung National Park (Pinnacles)
  • Jurien Bay Marine Park (Seehunde)
  • Kalbarri National Park
  • Shark Bay World Heritage Area
  • Monkey Mia (Delfine)
  • Cape Range National Park
  • Ningaloo Reef Marine Park (Walhaie / Mantas)

Was ihr für einen Roadtrip in den Norden Westaustraliens wissen müsst

Wir haben schon viele abenteuerliche Geschichten über den Norden gehört, viele Reisende, auch Australier, haben keine Vorstellung von dieser Region und stellen sich diese Strecke ziemlich heftig vor. Dabei ist es nur halb so schlimm. Denn die meistens Strassen zu den Höhepunkten der Strecke sind sogar geteert. Ja es sind weite Entfernungen zwischen den einzelnen Höhepunkten und Orten, aber dazwischen gibt es immer wieder Roadhouses (Raststätten), ihr braucht euch also keine Gedanken, um Benzinversorgung oder die Autowahl zu machen. Aber bitte achtet trotzdem darauf, rechtzeitig zu tanken. Zur Fahrzeugauswahl geben wir euch im Artikel xx ein paar Tipps.

Routen- und Tagesplanung

Für die ganze Tour gilt es früh aufzustehen, am besten mit der Sonne und während dem Sonnenaufgang frühstücken. Dann sind auch die Kängurus von der Strasse und es kann gestärkt losgehen. So könnt ihr den ganzen Tag ausnutzen, denn es wird früh und schnell dunkel in Australien. Und während der Nacht oder in der Dämmerung solltet ihr nicht fahren, das ist Känguruzeit. Und wenn ihr in das Kleingedruckte eurer Versicherung schaut, sind Wildunfälle meistens ausgeschlossen.

Die 14-Tage-Tour ist für Reisende, die wenig Zeit haben. Sie ist relativ voll gepackt und wir finden an der Grenze, um noch entspannt zu reisen. Wenn ihr lieber länger schlaft oder einfach gerne langsamer fahrt, solltet ihr nicht alle Highlights einplanen. Dann seht ihr zwar etwas weniger, könnt aber dafür langsamer reisen. Oder ihr plant einfach insgesamt mehr Zeit ein, in drei Wochen ist dieser Roadtrip ziemlich entspannt. Bedenkt auch, ob ihr im australischen Sommer oder im Winter unterwegs seid, im Sommer sind die Tage bis zu 4 Stunden länger als im Winter.

Im Sommer scheint die Sonne ungefähr von 5 Uhr bis 19 Uhr und im Winter ungefähr zwischen 7 Uhr und 17 Uhr. Das erklärt, warum Australier in der Regel Frühaufsteher sind. Keine Sorge, ihr werdet euch dazu entwickeln, denn wenn es so früh dunkel ist, geht ihr automatisch früher ins Bett. Das Leben im Camper orientiert sich viel stärker am natürlichen Licht, als das Leben in einer Wohnung.

Obwohl wir lieber im Hellen kochen, ist es im Dunkeln manchmal angenehmer, denn dann gehen die nervigen Buschfliegen auch schlafen.

Ausstattung & Nützliches

Es empfiehlt sich für diese Tour einen Holiday Pass für die Nationalparks in Westaustralien zu kaufen. Dieser ist vier Wochen gültig und kann für $44 in den Nationalparks und Visitor Centers erstanden werden. Zum Beispiel beim ersten Zwischenstop im Yanchep Nationalpark.

Außerdem lohnt es sich die Wikicamp App zu kaufen, sie zeigt euch die besten Übernachtungsmöglichkeiten und andere interessante Orte in der Nähe.

Alles was ihr sonst noch für euren Roadtrip braucht findet ihr im Artikel “Die komplette Ausstattung für Euren Australien Roadtrip”.

Beste Reisezeit

Ganzjährig, wobei von März bis Juli die Walhaie nach Exmouth kommen. Und von Juni bis Oktober ist Walsaison in WA. Im Frühling gibt es wunderschöne Wildblumen zu sehen, wobei es dann in Perth nachts noch kühl sein. Gerade hatten wir den kältesten Winter seit 22 Jahren und so richtig fühlt es sich Anfang Oktober noch nicht nach Frühjahr an. Aber letztes Jahr war das ganz anders, da lag ich schon lang im Bikini am Strand.

Übernachtung auf Campgrounds und Caravan Parks

An der westaustralischen Korallenküste gibt es eine Vielzahl verschiedener Übernachtungsmöglichkeiten. Wir gehen davon aus, dass ihr im Camper unterwegs seid und Lust auf Abenteuer habt. Deshalb schlagen wir euch auch Übernachtungsmöglichkeiten vor, die keine oder nur wenige Annehmlichkeiten haben.

Diese werden Campgrounds genannt und haben oft nur ein “bush loo” oder “long drop toilet”. Das sind auf gut Deutsch Plumpsklos, aber bei weitem nicht so ekelig wie man sich das vorstellt. Achtet darauf, ob ihr dort ohne chemische Toilette stehen dürft (self-contained vehicles) und habt eine Schaufel dabei, um eure Notdurft zu vergraben, falls es keine Toiletten gibt. Aber natürlich gibt es auch die Luxusversion mit warmen Duschen. Diese Details könnt ihr der Wikicamps App entnehmen. Dort findet ihr auch die Preise für eine Übernachtung meistens zwischen $0 und $15 pro Person.

Es gibt immer noch freie Campgrounds, obwohl diese in den letzten Jahren immer weniger werden. Oder ihr haltet euch an die Rest Areas (Rastplätze) auf dem Highway, denn man darf dort immer anhalten und schlafen, wenn man müde ist.

Aber zum Glück gibt es viele Nationalparks und es ist einfach herrlich mitten in der Natur zu übernachten. Die Buchung von “camp sites” (Stellplätze) in Nationalparks wird immer mehr auf Online-Buchung umgestellt. Deshalb solltet ihr unbedingt vorher auf https://parkstay.dpaw.wa.gov.au/

nachschauen, denn teilweise kann man nur noch online buchen. Wir nutzen die Onlinebuchung wo es geht, da wir dann einen Stellplatz sicher haben und nicht ohne Empfang im Nationalpark stehen und es keine “self registration” mehr gibt. Außerdem ist es sinnvoll früh zu buchen, da je nach Saison die “camp sites” schnell ausgebucht sind.

Caravan Parks sind dagegen ganz normale Campinpplätze mit allem Komfort wie einer heissen Dusche im Waschhaus und Stellplätzen mit Strom und Wasser.  Oft gibt es auch eine Campkitchen (Campingküche) mit Kühlschrank und der Möglichkeit zum Kochen und Abspülen. Manche sind sogar wie ein Resort aufgebaute und bieten sogar Badelandschaften. Ein Stellplatz mit Strom kostet je nach Saison zwischen $30 und $55 pro Stellplatz und 2 Personen.

Es macht Sinn, dass ihr euch mittags überlegt, wo ihr übernachten möchtet und einen Stellplatz reserviert. Mit einer Kreditkarte LINK xx könnte ihr sogar schon direkt am Telefon bezahlen und braucht euch dann an der Rezeption weder an- noch abzumelden. So funktioniert auch ein late (spät) Check-In wenn ihr nach Sonnenuntergang ankommt, denn Caravan Parks machen oft schon um 17 Uhr zu oder wenn es dunkel wird.

sonnenuntergang wohnwagen

14 Tage Roadtrip entlang der Korallenküste

Tag 1: Perth nach Geraldton

Reine Fahrzeit: 4 Std. 32 Min. (419 km) über State Route 60

Wenn ihr gut aus Perth heraus seid, kommt schon das erste Erlebniss auf euch zu. Im Yanchep Nationalpark könnt ihr Koalas und Kängurus bestaunen. Koalas kommen in Westaustralien eigentlich nicht vor und leben hier in einem Gehege. Die Kangurus grasen meistens auf den weiten Grasflächen am See. Haltet euch aber nicht zu lange auf, denn der Höhepunkt auf dieser Strecke entlang des Indian Ocean Drives ist definitv der Nambung Nationalpark mit den Pinnacles. Diese faszinierenden Pinuckel, wie man im Rheinland sagt, sind aus Kalkstein und bis zu fünf Meter hoch. Es sieht aus als wäre man auf einem anderen Planeten gelandet. Vom Parkplatz könnt ihr einem Wanderweg folgen oder mit dem Auto (im Campervan auf eigene Gefahr) über die Sandpiste ruckeln.

Wieder auf dem Highway könnt ihr hinter Greenough die “Leaning Trees” bestaunen. Lasst den Tag in Geraldton ausklingen und gönnt euch einen fangfrischen Lobster (Hummer), für den Geraldton bekannt ist. Das Point Moore Lighthouse und die Esplanade sind noch einen Besuch wert.

Höhepunkte:

Übernachtungstipp:

Waminda Sanctuary, ein freier Campground auf Spendenbasis. Es ist eine Tierauffangstation und ihr werdet mit Kängurus frühstücken. Das Frühstück ist übrigens auch frei.

Aber ruft auf jeden Fall an bevor ihr dort hinfahrt. Details in der Wikicamp App. Nach Sonnenuntergang ist der Campground geschlossen und es wird niemand mehr ohne Anmeldung angenommen. Außerdem sind sie oft ausgebucht.

Tag 2: Geraldton nach Carnarvon

4 Std. 48 Min. (476 km) über National Route 1

Northampton

Carnarvon ist bekannt für seine Bananen und andere tropischen Früchte, in der Umgebung gibt es einige Farmen die man über den Gasoyne Food Trail besichtigen kann. Hier ist ein Saison-Kalender für Obst und Gemüse in der Region. Hier findet ihr auch den letzten Woolies (Woolworth) vor Exmouth, dort gibt es nur einen IGA. Deshalb füllt hier eure Vorräte für die nächsten fünf Tage auf, bevor ihr auf dem Weg zur Shark Bay wieder hier vorbei kommt.

Auch Carnarvon bietet schöne Strände zum Schnorcheln, schließlich liegt es zwischen der Shark Bay und dem Ningaloo Reef. Alle Nerds unter euch werden bestimmt The Dish kennen.

Highlights in Carnavon:

  • The Dish  (Overseas Telecommunication Earth Station)
  • One Mile Jetty
  • Gwoonwardu Mia
  • The Fascine, Gascoyne River

Lohnenswerter Umweg: Quobba Blowholes, 75km nördlich von Carnarvon, erkundigt euch vorher nach den Gezeiten, bei Ebbe sind sie eher nicht so spektakulär.

Übernachtung:

  • Carnavon:  Norwesta Caravan Park
  • Point Quobba Campground auf dem Weg zu den Blowholes, aber nur wenn ihr eine chemische Toilette dabei habt.

Es macht auch Sinn am Nachmittag aus Carnarvon raus zu fahren und an einer der vielen freien Rest Areas (Rastplätze) am Highway zu übernachten. Um möglichst früh in Exmouth anzukommen.

Tag 3: Carnarvon nach Exmouth

3 Std. 48 Min. (366 km)

In Exmouth angekommen könnt ihr eure Vorräte auffüllen und euch im Visitor Center mit Infos eindecken und das freie WiFi nutzen. Fragt auf jeden Fall nach, welche Highlights im Cape Range NP mit einem “2WD Campervan” zu erreichen sind. Denn ein Campingbus ist oft relativ schwer und hat nur kleine Reifen, kann also sehr leicht auf sandigem Untergrund stecken bleiben.

Außerdem gibt es hier Schnorchelausrüstung zu kaufen oder zu leihen. Und Trinkwasser könnt ihr sogar kostenlos auffüllen. Denn das alles braucht ihr in den nächsten Tagen.

Je nachdem, wann ihr ankommt, könnt ihr gleich in den Cape Range Nationalpark weiterfahren und dort übernachten.

Ihr könnt auch in Exmouth bleiben und nur für Tagestrips zum Ningaloo Reef fahren, wir würden euch aber die Erfahrung ans Herz legen, wenigstens eine Nacht im Nationalpark zu verbringen. Es ist einfach eine tolle Erfahrung.

Highlights auf der Strecke:

  • Vlamingh Lighthouse von Exmouth auf dem Weg zum Cape Range Nationalpark

Übernachtung:

  • Exmouth: Ningaloo Caravan & Holiday Resort (mit Dusche, Küche, Pool und mäßigem Internet)

Tag 4 & 5: Cape Range NP & Ningaloo Reef Marine Park

Den heutigen Tag könnt ihr mit Schnorcheln und am Strand abhängen verbringen. Das entspannt auf jeden Fall nach der langen Fahrt.

Was ihr alles in Exmouth und Umgebung erleben könnt und unbedingt sehen müsst, haben wir im Artikel “SIEBEN GRÜNDE, WARUM EXMOUTH AUF DER WESTAUSTRALIEN-ROUTE NICHT FEHLEN SOLLTE” zusammengefasst. Zu den meisten Gorges(Schluchten) im Cape Range NP werdet ihr nicht vordringen können, weil die Strassen einfach zu schlecht und nicht für normale Autos geeignet sind.

Übernachtung:

Cape Range National Park Campgrounds: AU$ 10 pro Nacht mit Bushtoilette.

Tag 6: Exmouth nach Coral Bay

1 Std. 35 Min. (152 km) von Exmouth

Highlights in Coral Bay

  • Schnorcheln direkt am Strand
  • Schwimmt mit Walhaien oder mit majestätischen Mantarochen das ganze Jahr über.
  • Von Oktober bis März findet ihr bis zu 200 Babyriffhaie etwa 20 Minuten in nördlicher Richtung am Strand entlang.
  • Selbstfahrer Quad-Tour durch die Sanddünen mit Schnorchelstops

Übernachtung für 2 Nächte: Bayview Coral Bay Caravan Park

Tag 7: Whale Shark Tour in Coral Bay (oder Exmouth)

Falls ihr zwischen Mitte März und August hier seid, könnt ihr mit Whale Sharks (Walhaien) schwimmen, aber wenn nicht, ist das auch nicht schlimm, denn dann könnt ihr mit riesigen Mantas schnorcheln gehen. Dafür solltet ihr rechtzeitig eine Tour buchen. Diese gibt es in Coral Bay oder Exmouth, wo ihr sie machen wollt, ist da ganz euch überlassen. Wir haben mit Coral Bay Ecotours gute Erfahrungen gemacht. Coral Bay lege ich euch auch deshalb ans Herz, weil dort einfach weniger Tour-Boote als in Exmouth rausfahren.

Tag 8: Coral Bay nach Shark Bay

5 Std. 51 Min. (581 km)

Highlights auf der Strecke:

  • Hamelin Pool – Stromatolites, die älteste Lebensform auf der Erde
  • Shell Beach
  • Lookout Eagle Bluff

Übernachtung: Denham or Monkey Mia

Tag 9: Shark Bay, Monkey Mia und Umgebung

Morgens früh kommen einige Delfine in die Bucht von Monkey Mia, alles was ihr darüber wissen müsst, findet ihr in diesem Artikel https://weltkopfunter.de/delfine-fuettern-monkey-mia/

Danach bietet es sich an einen Kayak zu mieten und eine Tour durch die Bucht zu machen, wir haben dabei einen Gitarrenrochen, Adlerrochen und eine wahnsinnig schöne Landschaft gesehen. Die Farben sind einfach herrliche, rote Erde, weiße Strände und türkisblaues Wasser. Australien pur!

Habt ihr übrigens schon mal Dugongs (Seekühe) gesehen? Auch die grasen gerne in der Shark Bay und am besten könnt ihr sie von August bis April sehen.

Tag 10: Francois Peron Nationalpark

Falls ihr Lust habt noch mehr von dieser Landschaft zu sehen, dann bucht eine 4WD-Tour durch den Francois Peron Nationalpark. Im Geländewagen braust ihr über roten Sand und geht an unglaublichen Stellen schnorcheln und könnt ohne Ende Tiere bestaunen.

Tag 11: Shark Bay nach Kalbarri

4 Std. 2 Min. (399 km)

Nun geht es weiter Richtung Süden, dieses Mal entlang der Küste bis nach Kalbarri.

Legt ruhig nochmal ein oder zwei Stops in der Shark Bay ein bevor ihr euch auf den Weg macht.

  • Billabong Roadhouse
  • Schon auf dem Weg nach Kalbarri geht es ab in den Kalbarri Nationalpark zum Ross Graham Lookout und zum Hawks Head. Mit fantastischen Aussichten auf dem Murchison River.

Übernachtung für 2 Nächte:

  • Murchison Caravan Park
  • Big River Ranch: AU$ 15 (mit Dusche und Küche, Pferden und nem Pfau!) http://bigriverranch.net/accommodation.html

Tag 12: Kalbarri

Das Highlight überhaupt ist das Nature Window, aber dorthin geht es über eine 20km lange Schotterpiste, die ihr mit einem Mietcamper, wenn überhaupt nur ganz vorsichtig und langsam fahren solltet. Je nach dem wann die Strasse zuletzt begradigt wurde, können die “corrugations”  die Strasse zur Wellblechpiste machen. Das einzige was hilft, ist schneller als 60 km/h fahren, was aber mit normalen Autos oder gar Campervans ein ziemlich hohes Risiko ist. Wir haben schon einige Autos auf dem Dach liegend gesehen. Also fahrt bitte vorsichtig.

Falls ihr die Piste befahren konntet, parkt am The Loop Lookout und geht ca. 1km zu Fuss weiter. (2 Stunden mindestens). Falls es nicht klappt, schaut euch doch einfach die atemberaubenden Klippen am Meer an.

Highlights in der Kalbarri Region:

  • Ross Graham Lookout und Hawk’s Head Lookout
  • The Loop and Z Bend. mit dem Nature Window
  • Folgt den vielen Wanderwegen durch die Schluchten im Inland oder an den Coastal Cliffs (Klippen am Meer) entlang. Infos im Visitor Center.
  • Morgens um 8:45 Uhr Pelikanfütterung
  • Chinamans Rock Lookout
  • Surfer beobachten am Jakes Point

Tag 13: Kalbarri nach Jurien Bay/Green Head

3 Std. 30 Min. (322 km)

Schaut heute morgen nochmal bei der Pelikanfütterung vorbei, bevor ihr euch gemütlich auf den Weg macht.

Highlights auf der Strecke:

  • Pink Lake bei Gregory
  • Northampton, schöne, alte Kleinstadt (Dorf)
  • Dongara & Port Denison, schön am Irwin River und Meer gelegene Zwillingsstädte am Indian Ocean Drive, Fishermen’s Lookout
  • Dynamite Bay in Green Head which is sheltered from the strong winds off the coast by a low lying rocky cliff that circles around the beach. Swim in the calm turquoise waters or laze on the soft sandy beach.
  • Schnorcheln am von Menschen angelegtem Riff in Jurien Bay Jurien Bay’s snorkelling trail
  • Fahrrad/Segway Tour entlang der Küste in Jurien Bay

Übernachtung:

In Green Head auf dem Caravan Park oder kostenlos auf dem Campground Billy Goat Bay etwas nördlich von Green Head. Schaut dafür mal in die Wikicamp App!

Carinas Foto https://www.instagram.com/p/_G-t6VASo2/

Oder in Jurien Bay

Tag 14: Jurien Bay/Green Head nach Perth

2 Std. 45 Min. (254 km) über State Route 60

solltet ihr dann in Jurien Bay ankommen und könnt dort entweder eine

  • Schwimmen mit Sea Lions (Seehunden) in Jurien Bay oder Green Head
  • Sandboarding in Lancelin
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