Du möchtest auch gerne einen Roadtrip in Australien machen und hast niemanden der mit dir reisen möchte?

Kein Problem. No worries.

Ich habe Ende Februar meinen Solo-Roadtrip von Sydney nach Perth gestartet und du kannst es auch. Doch wie kam es dazu?

Zu allererst hat Paul, mein Freund, einen Job in Perth angenommen. Ein Traumjob, denn nach oder vor Sydney ist Perth unsere Lieblingsstadt in Australien. Western Australia ist sowieso unser Lieblingsstate in Australien. Die Rangfolge der Städte werden wir in den nächsten Monaten herausfinden. (Update: Perth hat unser Herz im Sturm erobert und ist nun unsere Lieblingsstadt.) Da er den Job relativ schnell anfangen muss, müssten wir bis Perth innerhalb weniger Tage fahren. Das wäre echt zu schade. Und um ehrlich zu sein, nach über einem Jahr im Camper in dem wir kaum Zeit getrennt verbracht haben, tut eine Trennung auf Zeit auch mal gut.

Deshalb bin ich von Sydney zunächst mit Sabine aufgebrochen. Wir sind zusammen bis Melbourne gereist. Und sie ist lieber dort geblieben, für sie als Grafikerin ist Melbourne einfach eine Traumstadt. Die Kreativszene ist riesig und Melbourne ist mehr arty und funky als die anderen Städte in Australien. Mir ist Melbourne aber einfach zu kalt. Auf  Sabine’s YouTube Kanal schwarzsehen findet ihr ein Video von unserem gemeinsamen Roadtrip von Sydney bis Melbourne. Und hier ist eins meiner Videos von diesem Roadtrip: Kennst du schon den weißesten Strand in Australien?

Seit Melbourne bin ich nun alleine unterwegs. Zuerst hatte ich eine Anzeige bei gumtree geschaltet, um jemanden zu finde, der mit mir von Adelaide bis Perth reist. Aber als ich in Ararat eine Woche mit dem Camper liegen geblieben bin, ist mir klar geworden, dass ich alleine reisen möchte. Jetzt bin ich Ende März nach der Durchquerung der Nullabor Plain in Esperance angekommen und genieße es so sehr. Und das hat mehrere Gründe, die ich dir nun schildern werde.

4 Gründe warum du alleine einen Roadtrip durch Australien machen solltest

#1 Meine Reise, meine Regeln

Im Unterschied zu den meisten anderen Reisenden lebe ich in Australien und bin schon einmal um Australien herum gefahren. Das heißt ich kenne schon die ganze Strecke die vor mir liegt. Und auch viele Sehenswürdigkeiten auf dem Weg. Ich bin zum Beispiel auf dem Weg von Melbourne nach Adelaide nicht an der Great Ocean Road entlang gefahren. Denn erstens hat es geregnet und ich habe schon ein paar Fotos im Regen. Zweitens war es mir dort einfach viel zu voll. So viele Touristen auf einem Haufen, wie an den 12 Aposteln, habe ich in ganz Australien noch nicht gesehen. Außerdem war der Forecast fürs Surfen auch nicht berauschend. Also bin ich einfach nur in die Grampians und direkt nach South Australia gefahren. Und diese Route konnte ich nur fahren, weil ich alleine bin.

12 Apostel Great Ocean Road

Die 12 Apostel an der Great Ocean Road 2012

#2 Meine Bucketlist für Australien ist anders

Da unterscheide ich mich glaub ich am stärksten von den anderen Reisenden. Ich habe schon viel in Australien gesehen und bin mittlerweile total entspannt. Ich muss nicht mehr jedes Highlight mitnehmen. Ich bin gerade in der Adelaide Region. Ich habe aber keine Lust durch die City zu laufen. Ich muss dort zwar ein Päckchen abholen, aber that’s it. Ich verbringe meine Zeit lieber hier in Seacliff auf dem Caravan Park direkt am Strand. Denn deswegen bin ich in Australien. Leben am Strand. Und auch wenn ich weiterreise, werde ich nicht an jedem Spot anhalten, sondern gezielt ein paar Spots raussuchen und die genießen. Nur wenn es regnet tendiere ich dazu die Spots abzuklappern und einfach weiter zu fahren. Am besten erkläre ich es so: Obwohl ich schon einige Male in Sydney war, habe ich erst letztes Jahr die Oper aus der Nähe gesehen. Und das auch nur, weil wir dort zu einem grandiosen Konzert waren. Giorgio Moroder.

Sydney Oper

Sicht auf die Sydney Oper von der Fähre nach Manly

#3 Auch alleine bin ich stark

In den letzten Jahren war ich so gut wie nie alleine, mein Freund, Familie oder Freunde waren zumindest nie weit weg. Jetzt bin ich, seit meinem Studium, zum ersten Mal wieder wirklich alleine und auf mich gestellt. Wenn irgendwas passiert, kann ich mich nur auf mich selbst verlassen. Paul ist noch knapp 3000km entfernt und meine Familie sogar einen 24-Stunden-Flug. Aber es tut mir gut, ich schöpfe sehr viel Kraft und Selbstvertrauen daraus. Ich weiß wieder, dass ich auch alleine klar komme, auch am anderen Ende der Welt. Und dass ich eine Frau bin, spielt dabei eigentlich keine Rolle. Wenn ich was nicht alleine kann, frage ich einfach um Hilfe. Das einzige was mich etwas nervt, dass ich 5cm zu klein bin, um auf dem Dach an alle Sachen ranzukommen. Deshalb fällt SUP im Moment meistens flach.

Eine grandiose Aussicht auf die Klippen von Streaky Bay (South Australia) und ein Vorgeschmack auf die Great Australian Bight

Eine grandiose Aussicht auf die Klippen von Streaky Bay, SA und ein Vorgeschmack auf die Australian Bight

#4 Ich spreche endlich mehr Englisch

Natürlich spreche ich mit Paul Deutsch und viele Reisende die wir treffen sind auch Deutsch. Aber seitdem ich alleine unterwegs bin, scheine ich das Interesse (oder Mitleid) der Grey Nomads zu wecken. Ich werde fast jeden Tag eingeladen mal auf einen Plausch vorbei zu kommen. Und ich als Frau muss ja irgendwo meine paar tausend Wörter am Tag lassen. Und auch so halte ich viel öfter bei anderen für einen Chat (Plausch) an. Es ist gut, wenn deine Nachbarn auf dem Campground wissen, dass du alleine bist. Dann werfen sie auch ein Auge auf deine Sachen. Das führt mich zum nächsten Punkt.

Denn wie immer im Leben gibt es auch eine schlechte Seite:

Wie kannst du dich sicher fühlen, wenn du alleine unterwegs bist?

Ok, ich muss sagen, das ist auch der einzige negative Punkt. Wenn du alleine unterwegs bist, solltest du auf ein paar Dinge einfach achten. Aber Australien ist bei weitem nicht so gefährlich, wie alle denken. Und die giftigen Tiere sind dein geringstes Problem.

rest area nullabor plain

Auf dieser Rest Area in der Nullabor Plain hinter Eucla war es ziemlich einsam.

Solo-Camping – Campingplatz oder Wildcampen?

Ich liege nun als Frau alleine im Bus. Jetzt achte ich schon viel mehr darauf, wo ich übernachte und wer da so neben mir steht. Wenn ich auf freien Campgrounds, Nationalparks und Rest Areas übernachte, stelle ich sicher, dass ich bei Tageslicht dort ankomme. Dann spreche ich die Leute an, die schon dort sind. Man lernt so neue Leute kennen und fühlt sich nicht mehr ganz alleine.

Trotzdem halte ich die Heckklappe jetzt nicht mehr mit einem Wasserkanister offen. Und wenn es wirklich zu heiß ist, sichere ich die Klappe mit einem Schloss. Deshalb fühle ich mich schon sehr sicher im Bus. Natürlich kann auch hier in Australien was passieren, aber das kann es auch in Deutschland. Ich denke überall wohnen schlechte Menschen. Ich achte einfach auf mein Bauchgefühl, wenn ich mich nicht wohl oder sicher fühle fahre ich weiter. Zum Glück hört man solche Geschichten wie den Backpacker-Serienmörder in Australien höchst selten und es ist immer noch ein sehr sicheres Land zum reisen und campen.

Wildcamping

Hier stehe ich mit 2 anderen Mädels ( LG an Vicky und Johanna) auf einer Rest Area auf dem Weg zum Wave Rock (Western Australia)

Solo-Surfen und Solo-Bushwalking

Auch beim Bushwalking oder Surfen muss ich immer darauf achten unter Leuten zu sein. Ich kann nicht abseits der Wege wandern, da ich nur stolpern brauche und mich niemand finden würde. Und beim Surfen ist es ähnlich. Safety First. Ich geh nur surfen, wenn andere im Wassser sind. Am liebsten orientiere mich an Surfschulen und gehe gern in der Nähe ins Wasser. Und wenn Lifeguards am Strand sind, noch besser. Außerdem spreche ich gerne vorher mit Locals und hole mir Infos über Strömung und wann der Surfspot gut läuft. Aber wenn man diese Regeln beachtet ist es eigenlich kein Problem.

surfen esperance

Mit den beiden Mädels war ich auch am Twilight Beach bei Esperance (WA) Surfen. Hinterher hat uns ein Ranger erzählt, dass mit uns ein 4 Meter großer Great White im Wasser war. Huch!

Remote Driving – Was du beim Fahren im Outback beachten solltest

Beim Fahren in abgelegenen Gegenden sollte man immer jemanden Bescheid sagen, wann man losfährt und wann man ankommen sollte. Denn meldet man sich nicht zur angegebenen Zeit, kann der Kontakt Alarm schlagen. Dieser Punkt ist auch wichtig, wenn man nicht alleine unterwegs ist. Denn die mobile Netzabdeckung ist vor allem im Outback ziemlich schlecht oder eher nicht vorhanden.

Die Notruf-Nummer in Australien ist 000 und im absoluten Notfall 112. Hat man z.B. mit Optus keinen Empfang, aber mit Telstra, kann man über die 112 einen Notruf über das Telstra-Netz absetzen.

nullabor plain

Eigentlich gehts hier 1200km fast nur geradeaus. Ein Erlebnis für sich, diese unendliche Weite.

Sei vorbereitet auf den Ernstfall

Wenn du alleine unterwegs bist, ist es noch wichtiger genug Wasser dabei zu haben und dich über die Strecke zu informieren. Denn wenn du liegen bleibst, kann es länger dauern bis Hilfe kommt. Ich bin z.B. sehr froh bei NRMA (australischen ADAC) eine Mitgliedschaft zu haben. Denn alleine Reifenwechseln ist eventuell schon problematisch. Diese Mitgliedschaften sind in ganz Australien gültig. Die Namen sind nur unterschiedlich, die wichtigsten sind:

  • NRMA für New South Wales
  • RACQ für Queensland
  • RACV für Victoria
  • RAA für Western Australia

Als ich liegen geblieben bin, hat NRMA für das Abschleppen bezahlt, für die Übernachtung und ich hätte sogar einen Mietwagen bekommen. Wir haben den teureren Tarif Premium Care gewählt, vor allem weil wir viel unterwegs sind, lohnt es sich. Wir sprechen hier über $248, günstiger geht auch, würde ich aber nicht empfehlen, wenn man reisen möchte und in etwas abgelegenen Gebieten unterwegs ist.

vw bus abgeschleppt

Da wird Lori abgeschleppt, direkt zum Campground.

Und ansonsten mache ich mir keine Sorgen. Auch wenn ich liegen bleibe und keinen Empfang habe, das nächste Auto hält an. Am besten noch ein Roadtrain mit Funk. Ab Adelaide wird es nämlich ziemlich einsam auf den Strassen. Hier fängt man an entgegenkommende Autofahrer zu grüßen.

Aber ein wichtige Regel gibt es noch: Fahre nicht nachts! Nachts ist auf Australiens Strassen die Hölle los. Was tagsüber tierleer ist, wird nachts von Kängurus und in manchen Gebieten von Koalas und Wombats bevölkert. Und Kängurus haben keinen Rückwärtsgang, sie springen dir todesmutig vors Auto. Leider sind die nachts fahrenden Roadtrains stärker. Und so sieht man fast mehr tote als lebende Kängurus.

camel wombad kanguru

Strassenschilder in Australien

In Westaustralien gibt es außerdem große Adler die sich an den Kadavern satt fressen. Die brauchen schon mal länger, um sich in die Lüfte zu erheben. Geht also rechtzeitig mit dem Fuss vom Gas. Auch sieht man gerne Schafe, Rinder, Emus und Kamele auf den Strassen. Die gehen aber normalerweise gemächlich von der Strasse, wenn man ordentlich hupt. Im Northern Territory muss man gucken, ob das Rind übergroße Hörner hat, denn dann ist es nämlich ein Wasserbüffel. Und dann sollte man nicht hupen, sondern den Rückwärtsgang einlegen.

eagle

Ein Adler in der Nullabor Plain

Das sind nur die großen Tiere, die dein Auto beschädigen könnten. Achte aber auch auf Schlangen, Tannenzapfenechsen, Warane, Echidnas, etc. haben wir alle schon auf den Strassen in Australien gesehen.

So, wenn du diese Tipps beherzigst, steht deinem Solo-Camping-Trip nichts mehr im Wege. Es sind doch wirklich mehr positive Gründe, warum man auch alleine losziehen sollte, wenn man einen Reisetraum hat. Und mittlerweile bin ich auch heil in Perth angekommen.

Fazit nach meinem Solo-Roadtrip

Nach über 5000 km und 5 Wochen bin ich heil in Perth angekommen. Und wow, was war das für ein Trip! Erinnert wurde ich heute an meinen Solo-Roadtrip, weil Melanie  von Good Morning World in ihrem Artikel  “Solo Reisen und Urlaub alleine – richtig cool oder eher nicht?” zu einer Blogparade aufruft und wissen möchte was andere Reiseblogger über das Solo-Reisen denken. Für mich ein perfekter Anlass, diesen Artikel upzudaten und anhand Melanie’s Fragen ein Fazit zu schreiben.

Reist du lieber alleine oder eher nicht und warum?

Diese Frage kann ich leider nicht klar beantworten, aber ich reise am liebsten mit meinem Freund Paul. Mit ihm kann ich 24/7 für über ein Jahr im Camper leben, ohne das wir uns nerven. Aber ich muss sagen, dass mir der Solo-Roadtrip sehr gut getan hat. Mal alleine für alles verantwortlich zu sein und zu tun und zu lassen was ich möchte, habe ich echt gebraucht. Wenn man schon so lange in einer Beziehung ist, muss man aufpassen, dass  man sich selbst nicht verliert oder sich zu sehr auf den Partner verlässt. Da tut es gut Abstand zu haben und sich über seine eigenen Träume und Ziele wieder bewusst zu werden. Mir ist zum Beispiel klar geworden, dass ich weiterhin meine Freiheit als digitaler Nomade genießen möchte, auch wenn wir nun längere Zeit in Perth leben werden. Deshalb habe ich mich während dem Solo-Roadtrip zur ersten Workation von der Wireless Life Community auf Bali angemeldet. (Willst du auch mal bei einer Workation dabei sein, dann schau mal hier vorbei. Übrigens bin ich im März 2016 wieder auf Bali dabei.)

Bist du vielleicht auch wie ich ein Verfechter des Teilens schöner Momente und deshalb lieber zu zweit oder mit mehreren unterwegs?

Ich finde es schön, dass wir, Paul und ich, in unseren gemeinsamen Erinnerungen schwelgen können. Das fehlt mir ein bisschen von meinem Solo-Roadtrip. Deshalb habe ich viele Fotos  gemacht und Videos gedreht, um sie ihm zeigen zu können.

Hast du deinen liebsten Reisemoment alleine oder zu zweit erlebt und war er vielleicht gerade aufgrund dieser Konstellation so schön?

Was ich super gerne mache, sind gemeinsame Roadtrips mit anderen Campern. So kann man immer noch sein eigenes Ding machen, aber zusammen was erleben. Gemeinsame Abende am Lagerfeuer sind einfach unbezahlbar. Auch die Gemeinschaft auf der Workation auf Bali fand ich klasse, noch nie habe ich so schnell tiefe Gespräche geführt.

Hattest du auch schon mal einen Reisepartner mit dem rein gar nichts harmoniert hat und du lieber alleine gewesen wärst?

Ja leider, ich würde nicht sagen, dass wir nicht harmoniert haben, aber manchmal hat man einfach andere Vorstellungen vom Reisen.
Mit Paul schlafe ich sehr gerne in unserem kuscheligen Bett im Camper, aber das kann ich mir wirklich nicht mit jedem vorstellen. Es ist schon sehr eng. Aber wie ist das mit der Komfortzone? Da muss man raus, deshalb habe ich Sabine von Sydney mitgenommen. Trotzdem war ich auch froh, dass sie in Melbourne geblieben ist und ich wieder alleine schlafen konnte. Ich brauche halt mein eigenes Bett, dann reise ich gerne mit anderen oder in Gruppen.

Fühlst du dich auf Reisen manchmal einsam? Wenn ja, in welchen Momenten?

Einsam habe ich mich nie gefühlt, höchstens mal allein. So im Dunklen auf einem Campground im Nationalpark ankommen, war alleine ein bisschen unheimlich. Aber ich war zum Beispiel eher froh, mal wieder auf mich alleine gestellt zu sein. Das hat mir verdammt viel Selbstvertrauen zurück gegeben.

Hattest du solo unterwegs schon mal ein richtiges Problem und hättest dann gerne jemanden an deiner Seite gehabt?

Das ist mir während diesem Solo-Roadtrip zum Glück nicht passiert.

Kennst du das auch mit dem intensiver erleben wenn man alleine unterwegs ist? Gibt´s da ein spezielles Erlebnis an das du gerade denkst?

Alleine in den Grampians zu sitzen und dem Sonnenuntergang zuzusehen hatte schon was magisches. So hoch oben in den Bergen fühle ich mich immer sehr frei. Mein Solo-Roadtrip lag zu diesem Zeitpunkt noch vor mir und ich war aufgeregt und zufrieden zu gleich. Es war mein erster richtiger  Tag von meinem Solo-Roadtrip. Vorher bin ich nur alleine aus Melbourne rausgefahren und bin nach ca. 3 Stunden Fahrt kurz vor den Grampians liegen geblieben. So musste ich eine Woche auf die Reparatur von Lori warten. Erst dann ging es richtig los und mein erster Stop waren die Grampians. Da saß ich nun, voller Abenteuerlust und stolz alleine unterwegs zu sein.

Außerdem lernt man alleine viel mehr Leute kennen. In Australien gibt es die Grey Nomads, das sind Renter die ihren Ruhestand im Caravan verbringen. Ständig wurde ich von ihnen zu Tee oder Wein eingeladen oder es wurde nach mir gesehen, als ich mal mit Migräne im Bulli geblieben bin. Total lieb und das ist mir zusammen mit Paul nie so oft passiert.

Hast du Ängste, die dir im Wege stehen, um solo zu reisen? Oder hast du deinen ersten Solo-Trip schon hinter dir? Schreib mir doch deine Bedenken und Tipps in die Kommentare weiter unten!

 

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